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Der neue Mittelfeldspieler des FC Südtirol: Marco Moscati (28) aus Livorno.

Der FC Südtirol hat den Greco-Ersatz gefunden

Auf der Suche nach einem neuen Mittelfeldspieler wurden beim FC Südtirol große Namen gehandelt. Jetzt hat Sportdirektor Paolo Bravo den neuen Spieler präsentiert.

Mit dem Namen Marco Moscati dürften nur die wenigsten Südtiroler Fußballfans etwas anfangen dürfen. Der 28-Jährige aus der Toskana hat keine Champions-League-Vergangenheit, wie sie etwa Leandro Greco (er ist jetzt Co-Trainer beim FCS) mit nach Bozen gebracht hat. Das soll aber nicht über die Qualitäten des neuen Mittelfeldspielers hinwegtäuschen.


Nachdem FCS-Präsident einer Rückkehr von Manuel Scavone eine Absage erteilt hatte, kündigte er eine baldige Verstärkung für das weißrote Mittelfeld an. Jetzt ist der neue Mann in Südtirol angekommen. Moscati wechselt ablösefrei von Perugia (er war Stammspieler beim Serie-B-Aufsteiger) zum FCS und hat einen Dreijahresvertrag bis Juni 2024 unterschrieben.

Flexibel und mit viel Erfahrung ausgestattet
Moscati ist ein Mittelfeldspieler, der viele Qualitäten vereint: körperliche Präsenz, Zweikampfstärke und technische Qualitäten. In 182 Serie-B-Spielen (für Livorno, Trapani, Entella, Perugia und Novara) und 88 Drittliga-Einsätzen hat Moscati viel Erfahrung gesammelt. Zudem ist er in der Schaltzentrale flexibel einsetzbar, fühlt sich in verschiedenen Spielsystemen wohl und könnte im Notfall sogar als Außenverteidiger agieren.

„Was mich bei meiner Ankunft hier am meisten beeindruck hat, ist das Trainingszentrum und die Organisation des Vereins. Ich habe in meiner Karriere viele Positionen bekleidet. Am wohlsten fühle ich mich im Mittelfeld, wo ich auf der Halbposition und vor der Abwehr spielen kann“, so Moscati in einem ersten Vereinsstatement.

Schlagwörter: Fussball

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