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Stefano Vecchi und der FC Südtirol marschieren Richtung Saisonfinale. © FCS

Der Kampf um die Serie B: Das steht dem FCS bevor

Der FC Südtirol hat jüngst gegen Mantova wichtige Punkte im Kampf um die Aufstiegsplätze liegen lassen. Als Tabellenzweiter hat er aber noch immer noch sehr gute Chancen auf den direkten Sprung in die Zweitklassigkeit. Ein Blick auf das Restprogramm.

Mit dem unglücklichen 1:1 am Montagabend in Mantua ist der Abstand des FC Südtirol auf Tabellenführer Padova auf 5 Zähler angewachsen. Spätestens seitdem steht fest: Der ehemalige Serie-A-Klub hat im Aufstiegsrennen alle Trümpfe in der Hand.


Das Unterfangen, Padova noch von der Spitze zu verdrängen, gleicht dem einer Mammutaufgabe – und das nicht nur, weil der FCS in den beiden direkten Aufeinandertreffen (0:2, 1:1) sieglos geblieben ist. In Padua wurde vor Saisonbeginn ein Team geformt, das förmlich zum Klassensprung verdammt ist. Jetzt, wo dieser rollende Zug richtig Fahrt aufgenommen hat, wird es für die Konkurrenz enorm schwierig, in aus den Schienen zu befördern. Auch, weil Padova gegen seine ärgsten Widersacher, den FC Südtirol und den Tabellendritten Perugia, bereits Hin- und Rückspiel absolviert hat. Mit Modena und Triestina stehen noch zwei absolute Kaliber auf dem Restprogramm.

Das Restprogramm der Top-4-Mannschaften.


Ähnlich ist allerdings die Situation bei den Mitstreitern: Perugia, das aktuell 7 Zähler hinter Padova und deren 2 hinter dem FCS liegt, spielt noch gegen Fink & Co. sowie Triestina, hat aber ein Match weniger bestritten. Der Tabellenvierte Modena muss noch in Bozen und zuhause gegen Padova ran.

Überhaupt hat das Duell zwischen dem FC Südtirol und Modena am kommenden Mittwoch richtungsweisenden Charakter. Hält Padova an seiner Marschroute fest, so ist für die beiden Verfolger im direkten Aufeinandertreffen ein Sieg Pflicht. Zwar würde Modena – stand heute – mit einem Dreier erst zu den Weißroten aufschließen, doch werden diese im Anschluss gegen Perugia und Triestina von noch zwei weiteren Top-5-Teams gefordert. Der letztjährige Playoff-Gegner aus Triest ist mit 15 Punkten Abstand auf die Spitze bereits raus aus dem Titelrennen.

Dafür könnte es in der K.o.-Phase am Ende der Saison wieder ein Wiedersehen mit Triestina geben. Denn so viel steht fest: Sollte der FC Südtirol im Rennen um den direkten Aufstieg den Kürzeren ziehen, bleibt noch die Minimalchance über die insgesamt 28 Teilnehmer umfassenden Playoffs. Ein Platz unter den besten 10 der Liga ist der Vecchi-Elf nämlich kaum mehr zu nehmen.

Die Tabelle im Überblick:
SPGUVTVP
1. Padova29187455:1861
2. FC Südtirol291511348:2156
3. Perugia291510449:2655
4. Modena29165836:2053
5. Triestina291210737:3046
6. Feralpisalò28136940:3545
7. Cesena27127839:2943
8. Matelica291261143:4942
9. Sambenedettese29119937:3742
10. Virtus Verona29914632:2841
11. Mantova291091040:4139
12. Fermana29812924:2736
13. Gubbio28811930:3335
14. Carpi298101133:4534
15. Vis Pesaro29861530:4230
16. Imolese29761630:4327
17. Fano294151026:3427
18. Legnago294111420:3823
19. Ravenna29481725:5020
20. Arezzo292111627:5517



Autor: fop

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