a Serie C

Spielte noch vor zwei Jahren in der Serie A: Raffaele Palladino. © CFC Genoa / F. Pecoraro

FCS-Gegner Monza holt einen Ex-Nationalspieler

Adriano Galliani und Silvio Berlusconi haben mit ihrem neuen Klub Monza weiterhin große Ziele. Damit der Aufstieg noch heuer über die Playoffs gelingt, wurde jetzt ein neuer Stürmer geholt.

So ganz nach Plan läuft die Saison für Monza nicht. Zwar ist man auf Playoff-Kurs (Monza sammelte genauso wie der FC Südtirol bisher 51 Punkte), doch eigentlich würden die Lombarden lieber auf dem direkten Wege in die Serie B aufsteigen. Der Meistertitel liegt aber in weiter Ferne und somit muss die Mannschaft von Ex-Milan-Trainer Cristian Brocchi, will man im Herst in der Serie B spielen, den Umweg über die Playoffs nehmen.

57 Spiele für Juventus

Für die nötigen Tore soll Raffaele Palladino sorgen. Der 34-Jährige galt früher als große italienische Nachwuchshoffnung, hat den ganz großen Sprung aber nie geschafft. Zwar stehen für Palladino 211 Serie-A-Spiele (24 Tore) auf dem Konto, doch der Durchbruch bei den Topklubs blieb ihm verwehrt. Für Juventus machte Palladino 57 Spiele, dazu kommen drei Länderspiele. Noch vor zwei Jahren spielte Palladino für Genoa in der Serie A.

Jetzt soll Palladino in der Serie C für Furore sorgen. Seit Sonntagabend ist er ein Spieler von Monza. Das ist deshalb möglich, weil er in der aktuellen Saison bisher vereinslos war und italienische Profiklubs bis zum 31. März vertragslose Spieler verpflichten durften. Am 5. Mai (das ist der letzte Spieltag in der Serie C) trifft der FC Südtirol in Bozen auf Monza.

Autor: cst

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