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Daniele Casiraghi und der FCS gaben sich in der 1. Italienpokal-Runde keine Blöße. © FotoSport Bordoni

FCS nach Pokalsieg: „Jetzt geht's an die Feinabstimmung“

Der FC Südtirol ist am Sonntag erfolgreich in die Pflichtspiel-Saison 2019/20 gestartet. Dementsprechend optimistisch geben sich Spieler und Trainer.

Die Weiß-Roten haben mit dem spektakulären, phasenweise sehr überzeugenden 4:2 im Italienpokal gegen Serie-D-Klub Fasano einen siegreichen Einstand im Drusus-Stadion gegeben. Nach der Partie zeigte sich Trainer-Rückkehrer Stefano Vecchi erleichtert: „Die Beurteilung ist eher relativ, da wir gegen einen unterklassigeren Gegner gespielt haben, aber die Ansätze waren schon mal richtig gut.“ Besonders die Einstellung seiner Schützlinge hat dem Übungsleiter imponiert: „Die Spieler haben Willen gezeigt und sind über 90 Minuten weite Wege gegangen. Klar schmerzen die beiden Gegentreffer, doch wir haben uns davon nicht beunruhigen lassen und prompt wieder einen Gang höher geschaltet.“

„Die Ansätze waren schon mal richtig gut“
Trainer Stefano Vecchi
Ein besonderes Lob hat Vecchi für Fabian Tait parat, der für den verletzten Hannes Fink im Mittelfeld aushilft. „Er ist jetzt nicht der feine Techniker, doch ein laufstarker Spieler, dem kaum Fehler passieren und der ein Spiel sehr gut lesen kann. Jetzt gilt es die Laufwege noch besser abzustimmen“, so Vecchi.
„Wir sind voll im Plan“
Fabian Tait
Dem 26-jährigen Salurner gefällt seine Rolle als Fink-Vertreter: „Ich fühle mich in unserem Spielsystem etwas weiter vorne sehr wohl. Ich habe bereits in Vergangenheit immer mal wieder in dieser Position gespielt, das weiß auch der Trainer. Am Ende entscheidet er, wo er mich einsetzt. Dann liegt es an mir, mein bestes zu geben.“ Tait sieht seine Elf gerüstet für den Ligastart: „Wir sind voll im Plan. Die bisherigen Spiele haben gezeigt, dass es passt. Jetzt gilt es bis zum Meisterschaftsbeginn nur noch die Feinabstimmungen zu treffen.“
„Es gibt keine Stammplatzgarantien“
Luca Berardocco
Ähnlich sieht es Spielmacher Luca Berardocco , dem unter Vecchi deutlich mehr Einsatzzeit winkt, als zuletzt in der Zanetti-Ära: „Ich spüre das Vertrauen des Trainers. Da wir auf jeder Position doppelt besetzt sind, gibt es aber keine Stammplatzgarantieren. Das ist auch gut so. Der Einstand hat gezeigt, dass der Trainer die richtigen Hebel in Bewegung setzt.“

Autor: fop

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