a Serie C

Nicolò Gigli (vorne) wird den FC Südtirol verlassen. Der Innenverteidiger ist nur die 5. Wahl. © E. Bordoni

Punktuell verstärken: FCS rüstet sich für den Aufstiegskampf

Das Jahr 2020 hat den FC Südtirol an die Spitze der Serie C gebracht, jetzt soll der nächste Schritt folgen. Liebäugeln mit der Serie B? Das war einmal – die Weißroten peilen explizit den Aufstieg an.

Mehrfach hatte es zuletzt Ansagen aus dem FCS-Lager gegeben, wonach man heuer bis zum Schluss um die Serie B kämpfen will. So offen hatten sich Präsident Walter Baumgartner, Sportdirektor Paolo Bravo und ihr Team noch nie geäußert. Doch mit dem neuen Stadion, das im Frühjahr endgültig fertig sein soll, fühlt man sich bereit für neue Herausforderungen.


Sportlich stehen die Weißroten zum Jahreswechsel gut da. Punktgleich mit Padova und Modena führen die Südtiroler die Tabelle nach 17 Spieltagen an. Damit man bis zum Schluss ein Wörtchen um den Meistertitel mitreden kann, soll die Mannschaft in den nächsten Wochen noch einmal verstärkt werden. Gianluca Turchetta (auf Leihbasis nach Caserta) ist bereits weg. Stürmer Mauro Semprini und Innenverteidiger Nicolò Gigli werden ihm folgen. Beide kamen in der Hinrunde kaum zum Zug.

Auch in Sachen Neuzugänge hält Bravo die Augen offen. Gesucht werden ein Rechtsverteidiger, der als Backup von Hamza El Kaouakibi fungieren soll, und ein Angreifer. Ein Abgang von El Kaouakibi ist (vorerst) vom Tisch. Der Marokkaner, der mit starken Leistungen das Interesse von mehreren Klubs auf sich gezogen hatte, wird bis zum Sommer in Bozen bleiben.

Autor: cst

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