a Serie C

Gut möglich, dass FCS-Coach Paolo Zanetti in der kommenden Saison Juventus B oder Milan B analysieren muss.

Trifft der FC Südtirol in der Liga auf Juventus B?

Ab der kommenden Saison dürfen in der Serie C die B-Mannschaften von Profiklubs starten. Konkretes Interesse daran haben bis jetzt zwei Vereine angemeldet: Juventus und Milan.

Vor allem Juventus möchte im Herbst unbedingt mit einer B-Mannschaft in die Serie-C-Meisterschaft gehen. Der italienische Rekordmeister bastelt an einer schlagkräftigen Mannschaft und hat gute Chancen, dass es mit dem Engagement in der Serie C klappt. Denn bei vielen Drittliga-Klubs ist die Zukunft ungewiss.

Reggiana steht vor dem Aus

Besonders brenzlig ist die Situation für Reggiana und Lucchese. Während Letztere schon seit drei Monaten keine Gehälter mehr bezahlen können, entscheidet sich die Zukunft von Traditionsverein Reggiana in den nächsten Tagen. Auch Andria, Juve Stabia und Trapani haben Probleme. Und Mestre war schon fast in die Oberliga zwangsabgestiegen, als sich der Klub am 30. Juni doch noch dazu entschied, sich in die Serie C einzuschreiben.

Zudem ist es wahrscheinlich, dass Serie-B-Absteiger Ternana auf Verbandsebene („ripescaggio“) in die zweithöchste Liga zurückgeholt wird. Und weil mit Bassano und Vicenza zwei Klubs fusionieren, wird noch ein Platz in der Serie C frei. Am Ende ist trotzdem noch vieles offen und die Serie C eine große Baustelle.

Juve oder Milan gegen den FC Südtirol?

Jene Plätze, die am Ende frei bleiben, dürfen von B-Mannschaften besetzt werden. Insgesamt gibt es 60 Mannschaften in der Serie C. Neben Juventus hat auch Milan Interesse angemeldet, eine Zweitvertretung in der 3. Liga starten zu lassen. Auch die Roma soll darüber nachdenken. Am konkretesten ist es allerdings mit Juventus. Gut möglich also, dass Juventus B im Herbst gegen den FC Südtirol antritt.

Autor: cst

Empfehlungen

Kommentare (0)

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen..

© 2020 Sportnews - IT00853870210