a Serie A

SportNews-Kolumnist Sigi Heinrich nimmt sich in seiner jüngsten Ausgabe von SIGINSIDE dem Juventus-Trainer Andrea Pirlo an.

Der heilige Pirlo

Mit Pauken und Trompeten war Andrea Pirlo im Sommer 2020 als Nachfolger des geschassten Maurizio Sarri verkündet worden. Dass es ein Experiment sei, betonte die Juventus-Spitze mehrmals. Jetzt droht das Ganze auseinander zu brechen. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren hat Juventus mit der Titelvergabe nichts zu tun. Sigi Heinrich meint: „Wer weiß, vielleicht steht ja schon der nächste Juve-Star in den Trainerstartlöchern. Der Rekordspieler der Serie, Gianluigi Buffon, hat seine Laufbahn beendet.“

Es ist noch gar nicht so lange her, da saß Andrea Pirlo noch auf der Schulbank. Im übertragenen Sinn natürlich. In Coverciano, der Fußballakademie des italienischen Fußball-Verbandes, absolvierte er vor einem Jahr seinen Trainerlehrgang. Seine Examensarbeit befasste sich mit früher Balleroberung und hohem Pressing. Dem modernen Fußball eben, wie er allenthalben in Europa gespielt wird. Nur in Italien ist das noch nicht so recht angekommen und ausgerechnet überhaupt nicht bei Juventus.

Schlagwörter: Fussball

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