a Serie A

Juventus-Präsident Andrea Agnelli ist in Nöten. © ANSA / ALESSANDRO DI MARCO / Z63

Elf Clubs in Italien angezeigt

Die Staatsanwaltschaft des italienischen Fußballverbandes (FIGC) hat elf Vereine wegen zu hoher Wertangaben im Zusammenhang mit ihren Spielern angezeigt.

Die Vereine, von denen fünf in der Serie A spielen, hätten in ihren Finanzberichten viel höhere Kapitalgewinne und Leistungsansprüche für Spieler verbucht, als nach geltenden Berechnungsregeln zulässig war, teilte die FIGC am Freitagabend mit. Außerdem zeigte die Strafverfolgung nach eigenen Angaben 61 Verdächtige an, darunter Manager und Geschäftsführer der Vereine.


Laut Staatsanwaltschaft sind die Serie-A-Clubs Juventus, Napoli, Genoa, Empoli und Sampdoria betroffen. Die übrigen Vereine spielen in der zweiten Liga Serie B oder tiefer. Sampdoria äußerte sich per Mitteilung zu dem Fall. Der Verein habe immer nach den geltenden Gesetzen und Normen gehandelt, hieß es am Freitag. Der Gazzetta dello Sport zufolge wird der Fall vor Gericht landen. Die Beschuldigten müssen mit einer Geldstrafe rechnen. Werden die Manager schuldig gesprochen, droht ihnen eine Sperre.

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