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Matteo Politano spielt künftig für Inter. © ANSA / Serena Campanini

Inter holt Politano, Napoli Meret: Transfersplitter aus Italien

Während in Russland die Fußball-WM läuft, bereiten sich die italienischen Klubs auf die neue Saison vor. Hier gibt es eine Übersicht, auf das aktuelle Transfergeschehen.

Inter steht zurzeit besonders im Fokus. Die Mailänder haben vor wenigen Tagen den Transfer von Radja Nainggolan verkündet. Jetzt hat Inter nachgelegt: Von Sassuolo kommt Nationalspieler Matteo Politano . Er wird mit Kaufoption (sie beträgt 20 Millionen) ausgeliehen. Außerdem wurde U21-Nationalverteidiger Federico Dimarco von Sion geholt. Zuvor hatte Inter bereits u.a. Lautaro Martinez (vom argentinischen Racing Club), Stefan de Vrij (Lazio) und Kwadwo Asamoah (Juventus) verpflichtet.

Napoli holt zwei neue Keeper

Vizemeister Napoli ist auf der Suche nach neuen Torhütern fündig geworden. Von Udinese kommt der Grieche Orestis Karnezis . Die neue Nummer 1 im Tor der Mannschaft von Carlo Ancelotti wird aber ein anderer: Alex Meret (er gehört Udinese, spielte zuletzt aber bei SPAL). Der 21-Jährige ist ein Riesentalent und war schon vor der EM 2016 bei der italienischen Nationalmannschaft mit dabei. Jetzt wechselt er für 25 Millionen zu Napoli. Für dieselbe Summe wechselte bereits Simone Verdi von Bologna an den Vesuv. Amato Ciciretti , der mit Manuel Scavone und Parma in die Serie A aufgestiegen ist, kam hingegen ablösefrei. Allerdings soll er sofort an Genoa weiterverliehen werden.

Scavone-Klub Parma ist ebenfalls auf dem Transfermarkt aktiv – und es gibt Konkurrenz für den Bozner Mittelfeldspieler. Von Venezia eiste der Neo-Serie-A-Ligist Leo Stulac los. Der Slowene hat in der abgelaufenen Saison unter Trainer Filippo Inzaghi sechs Tore in der Serie B erzielt. Einen jungen Spieler hat sich die Roma gekrallt: William Bianda (er ist Jahrgang 2000) kommt für 6 Millionen Euro vom französischen Zweitligisten Lens. Die Römer waren bisher sehr aktiv auf dem Transfermarkt und holten u.a. Ante Coric, Javier Pastore, Bryan Cristante und Patrick Kluiverts Sohn Justin (von Ajax).

Autor: cst

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