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Die Serie A könnte sich schon bald von Grund auf ändern. © APA/afp / MIGUEL MEDINA

Liga-Reform: Serie A wird bis 2023 umgekrempelt

Laut übereinstimmenden Medienberichten könnte der Serie A schon bald ein neues Aussehen verpasst werden. Neben der Reduzierung des Teilnehmerfeldes geht es dabei auch um ein mögliches Playoff um den Scudetto.

Am Mittwoch wurde nicht nur der Spielkalender für die Saison 2021/22 veröffentlicht, vielmehr wurde auch über eine Umgestaltung des bestehenden Liga-Systems der Serie A diskutiert. In den kommenden Tagen werden den Vereinspräsidenten der Liga erste Vorschläge hinsichtlich der Reform, die 2023 oder 2024 greifen soll, vorgetragen.


Das Fundament der Reformation bildet zunächst die Reduzierung von 20 auf 18 Vereine, womit man sich an das Format der deutschen Bundesliga angleicht. Im Unterschied zu den Top-5-Ligen Europas will man in Italien aber einen Schritt weiter gehen und ein Playoff um die Meisterschaft einführen. Dieses soll am Ende der Saison zwischen 4, 6 oder 8 Mannschaften ausgetragen werden.

Reform wohl nur noch Formsache
Darüber hinaus soll es auch eine Änderung im Abstiegskampf geben. Dort soll es – wie es bereits in den unteren Ligen ähnlich gehandhabt wird – demnächst auch eine Form des Playout geben. Dies soll in zukünftigen Treffen aber noch spezifiziert werden. Gabriele Gravina, Präsident des italienischen Fußballverbandes (FIGC), möchte die Reform, die schon seit längerer Zeit im Raum steht, in absehbarer Zeit absegnen. Die Serie A zeigt sich offen und will sich für die Umgestaltung ihres Bewerbes bereit wissen.

Schlagwörter: Fussball

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