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Geht gegen Inter gerichtlich vor: Mauro Icardi © ANSA / Daniel Dal Zennaro

Nach Nichtberücksichtigung: Icardi zeigt Inter an

Mauro Icardi hat es satt: Der Argentinier greift nachdem er unter dem neuen Trainer Antonio Conte nicht mehr berücksichtigt wird zu härteren Mitteln. Er zeigt Inter an.

Der Anzeige gingen viele Geschichten, die nur wenig mit dem sportlichen Geschehen des Klubs zu tun haben, voraus. Akt Nummer 1 dieser Posse erfolgte in der letzten Saison, als dem Stürmer die Kapitänsbinde entzogen wurde. Daraufhin verweigerte er es, an den Trainingseinheiten teilzunehmen und gab eine Knieverletzung als Grund an. Die Ärzte von Inter konnten diese jedoch nie feststellen. Während seiner Absenz schied die Mannschaft vom damaligen Trainer Luciano Spalletti, unter anderem, aus der Europa League aus.

Akt Nummer 2 spielte sich in diesem Sommer ab. Als Antonio Conte den Trainerposten bei Inter übernahm, machte er von Anfang an klar, dass Icardi keine Rolle in seinen Plänen spielen würde. Mehr noch: Der Ex-Juventus-Coach betonte mehrmals, dass es das Beste wäre, wenn sich der 26-Jährige einen neuen Verein suchen würde. Icardi wollte dies aber offenbar nicht und lehnte zahlreiche Angebote aus dem In- und Ausland ab.

Nun also die Anzeige gegen Inter. Der argentinische Nationalspieler, der zurzeit nur zum Teil mit der Mannschaft trainiert, fordert den kompletten Wiedereinbau in Antonio Contes Team. Außerdem will er von Inter 1,5 Millionen Euro Schadensersatz. Klar ist derzeit nur Eines: Diese Geschichte ist noch lange nicht beendet.

Autor: leo

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