a Serie A

Sassuolo-Verteidiger Marlon gegen Inter-Stürmer Martinez. © APA/afp / MIGUEL MEDINA

Trotz 3-Tore-Vorsprung: Zittersieg für Inter

Durch einen knappen 4:3-Sieg gegen Sassuolo bleibt Inter an Tabellenführer Juventus dran. Doch die 3 Punkte in Reggio Emilia waren ein hartes Stück Arbeit.

Wie von der Tarantel gestochen stürmte Inter-Coach Antonio Conte nach dem Schlusspfiff im Mapei-Stadion in die Katakomben. Der Grund: Seine Mannschaft hatte in den Minuten zuvor einen 4:1-Vorsprung um ein Haar verspielt.

Inter wackelt in der Schlussphase
Dabei schien Inter spätestens mit dem Elfmeter-Treffer zum 4:1 durch Martinez alles im Griff zu haben (70.). Doch Sassuolo gab nicht auf, verkürzte durch die eingewechselten Djuricin (73.) und Boga (83.) auf 4:3 und warf in den Schlussminuten alles nach vorne. Inter konnte sich kaum mehr befreien und sehnte den Schlusspfiff herbei, der nach 5 Minuten Nachspielzeit schließlich auch kam. Zuvor hatten für Inter bereits Martinez (1.) und Lukaku (44./Elfmeter) getroffen. Berardi hatte den zwischenzeitlichen Ausgleich besorgt (14.).

2-facher Torschütze für Inter: Lukaku. © ANSA / Elisabetta Baracchi

Durch den knappen Sieg in Reggio Emilia bleiben die Mailänder dem Tabellenführer Juventus dicht auf den Fersen. Nur einen Zähler hat Inter Rückstand. Jetzt geht es aber erst einmal in der Champions League weiter, wo mit Dortmund ein schwerer Brocken auf das noch sieglose Inter wartet.


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Autor: cst

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