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Steht bei Juventus zur Diskussion: Andrea Agnelli. © ANSA / ANGELO CARCONI / Z4Z

Zukunft von Juve-Boss Agnelli ungewiss

Nachdem die Pläne für eine Super League durch den Austritt mehrerer Klubs vorerst beigelegt wurden, rückt nun Juve-Boss Andrea Agnelli in den Fokus. Am Donnerstag wurden erste Spekulationen über dessen Zukunft beim italienischen Rekordmeister laut.

Einen Tag zuvor hatte Agnelli noch eingeräumt, dass man mit der Super League nicht mehr weitermachen könne, nachdem sich die englischen Klubs von dem Projekt abgewandt hatten. Später folgten die drei italienischen Klubs Inter und Milan sowie die letztlich auch Juventus.

Nachfolger könnte aus der Familie kommen
Agnelli hatte auch gesagt, dass er sich nun voll auf Juve konzentrieren wolle. „Ich fahre mit derselben Leidenschaft fort, die ich schon immer hatte“, so der Juve-Boss gegenüber der „Gazzetta dello Sport“ weiter.

Durch den Vorstoß mit dem Super-League-Projekt hatte der 45-Jährige allerdings viele in der UEFA und der Fifa verärgert und gleichzeitig sein Amt als UEFA-Sportfunktionär aufgegeben. UEFA-Präsident Aleksander Ceferin urteilte ebenso scharf über Agnelli und machte seine Enttäuschung über ihn und sein Vorgehen öffentlich.

Ein Rücktritt bei Juve schien zunächst unwahrscheinlich. Dennoch brachten mehrere Medien den Cousin Agnellis, Alessandro Nasi, als möglichen Nachfolger ins Spiel. Bewegung in etwaige Personaldebatten könnte der „Gazzetta dello Sport“ zufolge im Mai nach der Meisterschaft in der Serie A kommen.

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