a Serie B

Das Marassi-Stadion in Genua verzeichnete die zweitmeisten Zuschauer. © Genoa FCF/Tano Pecoraro Fotografia

Der Serie-B-Start lockt die Massen an

Bereits im Vorfeld wurde damit gerechnet, dass diese Serie-B-Saison die Zuschauer in die Stadien locken wird. Nach dem 2. Spieltag kann man dies mit Zahlen belegen.

Große Vereine wie Bari oder Palermo sind aufgestiegen, obendrein stiegen Cagliari oder Genoa von der Serie A ab. Zudem gab es in den vergangenen beiden Jahren stets Corona-Auflagen in den Stadien und deshalb lechzen die Fans wieder nach Fußball. Der Zuschaueraufschwung in der Serie B ist auch damit zu erklären. Was aber am Freitagabend beispielsweise in Bari los war, gab es in der zweithöchsten italienischen Spielklasse zuvor nur selten. Über 35.000 Zuschauer wohnten der Partie gegen Palermo bei.


Damit wäre man von den nackten Zahlen sogar in der Serie A im vorderen Mittelfeld klassiert. Wie lange diese Euphorie anhält, bleibt aber erst abzuwarten. Hinter Bari folgt in der Zuschauer-Tabelle – Stand jetzt – Genoa. 22.800 Fans kamen trotz des Abstiegs am Wochenende ins Marassi-Stadion, um das 0:0 gegen Benevento zu verfolgen. Auf Platz drei nach den ersten beiden Spieltagen rangiert Palermo mit 21.835. Auch in der sizilianischen Hauptstadt gibt es nach Aufstieg eine neue Fußball-Euphorie.

Ins San-Nicola-Stadion von Bari kamen am Freitag 35.377 Zuschauer. © Palermo FC/Social Media


Große Klubs wie Cagliari (14.592) oder Parma (11.459) befinden sich nach ihrem jeweiligen Heimspiel-Auftakt ebenfalls im vorderen Drittel des Rankings. Ins Drusus-Stadion pilgerten am vergangenen Sonntag gegen Venezia – laut offiziellen Angaben der Liga – 3.508 Zuschauer. Damit liegt der FC Südtirol in der Zuschauer-Tabelle noch vor Cittadella (2.955), das an den ersten beiden Spieltagen die wenigsten Fans im Stadion hatte. Reggina ist hingegen die einzige Mannschaft, die noch kein Heimspiel hatte.

Schlagwörter: Fussball Serie B FC Südtirol

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