a Serie B

Beim FC Südtirol hatten alle Startelf-Spieler gegen Spezia einen italienischen Pass. © DLife/LO

Italiens Fußball-Präsident lobt die Serie-B-Klubs

Der FC Südtirol durfte sich neulich über ein besonderes Lob von Seiten des Verbandspräsidenten Gabriele Gravina freuen.

Die Weiß-Roten waren nämlich eines der drei Teams, die im Rahmen des 1. Spieltags der Serie B mit 11 Spielern aus Italien in die jeweilige Partite starteten. Unter den 11 Azzurri waren mit Fabian Tait, Raphael Kofler und Simone Davi auch 3 Südtiroler. Gravina lobte außerdem die Lega B um Präsident Mauro Balata für deren Einsatz, den Wachstum von italienischen U21- bzw. U23-Spielern zu fördern.


„Dies ist der richtige Weg, um den italienischen Fußball und dessen Nationalmannschaft zu fördern. Wir haben das Glück, viel Talent in den eigenen Reihen zu haben. Die Jugendnationalmannschaften haben in den vergangenen Jahren bedeutende Erfolge feiern können“, so FIGC-Präsident Gabriele Gravina.

„Die Arbeit im Jugendbereich muss jedoch geschützt und aufgewertet werden. Es ist ausschlaggebend, dass den jungen Talenten in ihren Clubs Einsatzzeit gewährt wird. Ich hoffe, dass sich dieser Trend nicht nur auf die Serie B beschränkt, sondern auch in der Serie A bestätigt wird. Investments im Jugendsektor sind der einzige Weg, um uns eine erfolgreichere Zukunft zu sichern“, erklärte Gravina abschließend.

Schlagwörter: Fussball Serie B FC Südtirol

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