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FC Südtirol Die Profis des FCS müssen sich wohl weiter gedulden. © FCS

Serie C im Würgegriff – Weitere Absagen drohen

Auch in den unteren Ligen ist Corona weiterhin das bestimmende Thema. Nachdem bereits der Rückrundenstart aufgrund der zahlreichen Infektionsfälle verschoben werden musste, erwägt die Lega Pro nun eine weitere Notbremse. Über 250 Spieler sind zurzeit in Isolation.

Die Zeit um Weihnachten war für den FC Südtirol eine nicht besonders erfreuliche Periode. Aufgrund mehrerer Infektionen innerhalb der Mannschaft, musste der Spielbetrieb beim FCS eingestellt und einige Spiele verschoben werden. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, stiegen die Weiß-Roten wieder ins Training ein – doch die Rückrunde lässt weiter auf sich warten. Die Liga befindet sich nämlich im Corona-Würgegriff.


Nach der Verschiebung des 21. Spieltags auf Anfang Februar steht nun auch eine Absage der 22. Runde im Raum. Damit würde auch das Auswärtsspiel des FCS bei Trient vorerst ins Wasser fallen. Grund dafür sind die hohen Infektionszahlen innerhalb der Liga. Rund 250 der 1.700 Spieler in der Serie C wurden kürzlich positiv auf Corona getestet.

Präsident spricht sich für Impf-Pflicht aus
„Die Zahlen zeigen uns, dass die Infektionen weiter steigen. Die Situation ist sehr kritisch, wir müssen jetzt handeln“, erklärte Franceso Ghirelli, Präsident der Lega Pro. Auch die bereits hohe Impfquote solle noch erhöht werden: „Das Impfen muss zur Pflicht werden, auch wenn wir bei 98,5 Prozent sind.“ Die finale Entscheidung über den Rückrundenstart soll am Freitag gefällt werden.

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