a Serie D

Lukas Hofer (rechts), hier im Duell mit St. Georgens Thomas Piffrader, spielte schon in den Jahren 2015 bis 2017 für Virtus Bozen.

Hofer über Virtus-Rückkehr: „Im Idealfall bei ein paar Spielen dabei“

Virtus Bozen kämpft in der Serie D um den Klassenerhalt und hat mit Lukas Hofer einen Transfercoup gelandet. Unglücklicherweise hat der sich aber erst vor kurzem am Knöchel verletzt und kann deshalb erst in einigen Wochen aushelfen – wenn überhaupt.

„Fausto Grandi (Virtus Bozens Sportdirektor, Anm. d. Red.) hat mich angerufen und gefragt, ob ich nicht Lust hätte zu spielen und ihnen zu helfen. Da bin ich genau einen Tag zuvor beim Laufen umgeknickt“, erzählt der 26-Jährige, der gewöhnlich bei Lana in der Oberliga spielt. „Ich habe ihm gesagt, dass ich noch auf das Ergebnis der Magnetresonanz warte und ihm dann Bescheid gebe.“


Die Resonanz lieferte die Diagnose Außenbandriss im Knöchel, weshalb Hofer sicher für mehrere Wochen außer Gefecht sein sollte. Trotzdem hat Virtus ihm die Möglichkeit gegeben, mitzutrainieren und sich von deren Physiotherapeuten behandeln zu lassen. „Wenn es dann am Ende noch für ein paar Spiele reicht und ich ihnen weiterhelfen kann, dann gut. Zuvor muss ich aber auch noch zu 100% fit werden, ich habe ja seit Monaten nicht mehr trainiert“, ist sich Hofer bewusst. Dass er aber bei Virtus wieder fit werden und seine Verletzung optimal auskurieren kann, kommt ihm sehr gelegen.

Bei Lana gehört Hofer zu den Leistungsträgern. © www.runggaldier.it / Dieter Runggaldier

Über nächste Saison noch nichts besprochen
Wie es dann in der nächsten Saison weiter geht, weiß Hofer noch nicht. „Ich habe weder mit Virtus noch mit Lana darüber geredet. Noch ist alles offen, ehrlich gesagt tendiere ich aber schon darauf, nächstes Jahr wieder bei Lana zu spielen.“

Ein Lukas Hofer in Form wäre für Virtus Bozen eine enorme Hilfe im Rennen um den Klassenerhalt. Nach dem Sieg am Samstag stehen die Talferstädter derzeit auf Platz 16 und somit einem Playout-Platz. In der regulären Spielzeit stehen noch 9 Spieltage aus, bestenfalls dürfen sie also in den letzten vier bis fünf Spielen noch auf die Mithilfe von Hofer hoffen. Dann kämen aber auch noch die Playout-Spiele, sollten sie den direkten Klassenerhalt nicht schaffen.

Schlagwörter: Fussball

Empfehlungen

Kommentare (0)

Bestätigen Sie den Aktivierungslink in unserer E-Mail, um Ihr Konto zu verifizieren und Kommentare zu schreiben.

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen.

© 2021 Sportnews - IT00853870210