a Serie D

Filippo Carella will mit Virtus auch gegen Trient punkten. © R. Eheim

In diesem Derby steckt besonders viel Brisanz

Für Virtus Bozen steht am Samstag das Regionalderby gegen den AC Trient auf dem Programm. Dabei könnten die Vorzeichen vor der Partie im Trienter Briamasco-Stadion unterschiedlicher nicht sein.

Während die Bozner derzeit auf einem Playout-Platz stehen, liegen die Hausherren fast uneinholbar an der Tabellenspitze. So haben die Trientner derzeit 12 Punkte mehr als das zweitplatzierte Clodiense Chioggia auf ihrem Konto. Somit gilt der Aufstieg in die Serie C eigentlich nur noch als Formsache.


Virtus zeigte in der Vergangenheit aber immer mal wieder, wie man dem Nachbarn wehtun kann. Beispielsweise im Jänner 2019, als die Sebastiani-Truppe die Trientner mit einer 0:5-Packung nach Hause schickte. Klarerweise waren dort die Vorzeichen noch andere. Doch Virtus konnte auch heuer gegen Trient überzeugen, als man dem Tabellenführer in Bozen immerhin ein Remis (2:2) abknüpfen konnte.

Zudem sind Hannes Kiem & Co. derzeit gut drauf und haben in den letzten beiden Spielen 4 Punkte gesammelt und kein Gegentor gefangen. Trotzdem geht der AC Trient am Samstag (16 Uhr) als klarer Favorit in das Regionalderby. Für Virtus wäre ein Punktgewinn enorm wichtig, um bis zum 38. Spieltag die Playout-Zone noch zu verlassen.

Serie D, 33. Spieltag
Union Feltre – Adriese (Samstag, 15 Uhr)
Trient – Virtus Bozen (Samstag, 16 Uhr)
Mestre – Luparense
San Giorgio-Sedico – Manzanese
Ambrosiana – Chions (Sonntag, 15 Uhr)
Arzignano – Montebelluna (Sonntag, 16 Uhr)
Belluno – Cartigliano
Delta Porto Tolle – Cjarlins Muzane
Este – Campodarsego
Clodiense Chioggia – Caldiero Terme

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