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Indrit Koni, Jahrgang 1999, wechselt von Bozen nach Mantua. © M. Groppo / DLife

Virtus-Talent Koni spielt künftig in Mantua

Indrit Koni war einer der Senkrechtstarter in der abgelaufenen Serie-D-Saison. Jetzt hat der Virtus-Bozen-Angreifer die Südtiroler Hauptstadt verlassen.

12-Mal netzte Koni in der vergangenen Viertliga-Saison für die Bozner ein. Das brachte ihm nicht nur eine Einladung für das renommierte Viareggio-Turnier ein, sondern auch die Aufmerksamkeit von zahlreichen Klubs. Der FC Südtirol streckte seine Fühler früh nach dem 20-Jährigen, der in seiner Jugendzeit auch für Eppan gespielt hatte, aus. Am Ende kam ein Wechsel zu Südtirols einzigem Profiklub zwar nicht zustande, doch auch bei Virtus Bozen ist Koni nicht geblieben.

Stattdessen heuerte der flinke Stürmer bei Mantova an. Der Traditionsklub aus der Lombardei will zurück in den Profifußball und hat in Koni ein Puzzlestück für dieses Vorhaben auserkoren. Der Südtiroler mit albanischen Wurzeln trifft bei Mantova auf einen weiteren Angreifer, der in seiner Karriere bereits in Bozen auf Torjagd gegangen ist. Nicola Ferrari hat für den FC Südtirol insgesamt 10 Einsätze (1 Tor) bestritten.

Der Kader von Virtus Bozen ist zurzeit noch eine große Baustelle. Zwar hat der Viertligist und Partnerverein des FC Südtirol einige Juniorenspieler ausgeliehen, doch noch sucht Sportdirektor Fausto Grandi in allen Mannschaftsteilen nach Verstärkungen.

Autor: cst

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