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Stefan Stuefer, Top-Bomber von Latzfons Verdings

Latzfons Verdings: Vom Dauer-Wackler zum Fixinventar

Jahrelang wurde Latzfons Verdings vor Saisonbeginn als großer Abstiegskandidat gehandelt, jahrelang konnte man die Klasse am Ende aber doch noch irgendwie halten. Bis vor kurzem haftete an den Eisacktalern dieses Image, das Image des Dauer-Abstiegskandidaten. Das hat sich nun aber geändert.

Nach zwei 7. Plätzen in Folge holte Latzfons Verdings im Vorjahr den Hammer raus und übertraf mit dem vierten Platz alle Erwartungen – ein klein wenig auch die eigenen. In der Landesliga sind die Eisacktaler mittlerweile eine feste Größe, übermütig will man aber nicht werden. „Unser Ziel für heuer ist ein gesicherter Mittelfeldplatz“, erklärt der bestätigte Trainer Hermann Rienzner gegenüber SportNews. „Wir sind uns bewusst, dass eine Saison wie jene im Vorjahr nur sehr schwer zu wiederholen ist. Vor allem die Jugendregel macht uns heuer etwas zu schaffen. Wirorientieren uns deshalb vorsichtig etwas weiter nach hinten.“

Und das, obwohl die Mannschaft im Sommer nahezu unverändert geblieben ist. Mit Jan Mitterrutzner, Lukas Halser und Arian Gasser wurden lediglich drei Nachwuchstalente in die erste Mannschaft befördert. Ansonsten setzt man bei Latzfons auf Altbewährtes, sprich: Die Defensive rund um Goalie Andreas Oberhofer und Abwehrchef Norbert Hasler soll hinten dicht machen, Benjamin Stuefer im Mittelfeld die Fäden ziehen, während der Sturm rund um Top-Bomber Stefan Stuefer (15 Tore im Vorjahr) auf denselben Betriebstemperaturen wie in der letzten Saison agieren soll (viertbester Angriff der Liga).

Das Potential, erneut eine Saison wie im Vorjahr zu spielen, bringt die Truppe von Rienzner also auf jeden Fall wieder mit.


Autor: sportnews

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