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Manuel Pipperger, Stürmer von Ahrntal

Manuel Pipperger vor Jergina-Derby: „Schmerzt, nicht dabei zu sein“

Am Sonntag kommt es in St. Johann zu einem ganz besonderen Oberliga-Aufeinandertreffen: Dann stehen sich Ahrntal und St. Georgen im Pusterer Derby gegenüber. Ein Akteur wird da aber nicht mit von der Partie sein.

Ahrntal gegen St. Georgen – das ist nicht nur Publikumsmagnet, sondern heuer auch sportlich ein höchst brisantes Duell. Die „Teldra“ stehen am Tabellenende, die „Jergina“ auf der anderen Seite an der Spitze. Wenn das Spiel am Sonntag um 15.30 Uhr angepfiffen wird, wird ein Akteur aber nur auf der Tribüne Platz nehmen. Ahrntals Sturmtank Manuel Pipperger fällt nämlich mit einem Muskelfaserriss, zugezogen vor anderthalb Wochen im Duell gegen St. Pauls, noch für drei bis vier Wochen aus. „Natürlich wäre es schön gewesen, mitzuspielen. Es schmerzt eigentlich immer, wenn man nicht spielen kann, egal gegen welchen Gegner. Gerade diese Heimspiele sind aber immer etwas Besonderes“, erklärt Pipperger im SportNews-Interview.

Für den Angreifer wäre es ein besonderes Duell gewesen: Vor einem Jahr wechselte er von Ahrntal zu St. Georgen, machte dort nach auskuriertem Kreuzbandriss 6 Spiele, ehe es ihn im Sommer wieder zurück zu seinem alten Verein zog. Was das Spiel Ahrntal gegen St. Georgen also so besonders macht? Da antwortet Pipperger in feinster „teldrarischer“ Manier: „Bsundos mochts des derby weils oafoch viel leit intrissischt und na dementsprechnt a güita Stimmung aukimp und dass sich di spiela olla güit kennen." Auf ein tolles Derby!




Autor: sportnews

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