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Markus Lantschner

Markus Lantschner, der Lana-Schreck – PDF

Der Stürmer der SG Schlern mutierte am Sonntag gegen Lana zum Favoritenschreck – und das, obwohl sein Auftritt gerade einmal 20 Minuten dauerte.

Eigentlich wollte Lantschner heuer eine fußballerische Pause einlegen. Weil sich aber Schlerns Maxi Unterkofler nach drei Spielen schwer verletzt hatte, entschied er sich doch um und sprang für die SG in die Bresche. Zur Erinnerung: Im Vorjahr traf Lantschner 18 Mal ins Schwarze und hatte so einen erheblichen Anteil, dass Schlern den Klassenerhalt schaffte. Und auch heuer ist er nach seiner Rückkehr wieder eine essenzielle Stütze in seinem Team: In den neun Spielen, die der Angreifer bisher bestritten hat, netzte er sieben Mal ein. Am Sonntag hatte Lantschner gegen Spitzenreiter Lana seinen großen Auftritt: Nach 69 Minuten aufs Feld geschickt, verwertete er zuerst einen Abpraller und schloss danach ein herrliches Solo ab – ein Doppelpack, mit dem der Stürmer auf 3:1 stellte und den Burggräflern so den Genickstoß verpasste.

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Max Dalpiaz in Hochform

Neben Lantschner rückte am Sonntag ein weiterer heimischer Akteur in den Mittelpunkt: Eine Liga höher gelang nämlich Max Dalpiaz ein Dreierpack, mit dem er Naturns beim 3:0-Erfolg im Alleingang zerlegt hatte.

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Autor: sportnews