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Spielt Ettore Gliozzi bald wieder im Drususstadion? (Foto: DLife)

Mestre vor der Tür, Gliozzi auf dem Zettel

Der FC Südtirol ist nicht nur auf der Jagd nach Punkten, sondern auch nach einem neuen Stürmer. Im Gespräch ist ein alter Bekannter, der in der Serie B nicht zum Zug kommt. Bevor ein neuer Angreifer kommt, müssen die Weiß-Roten am Samstag bei Mestre antreten.

Mestre ist neu in der Serie C. Im Vorjahr gewann die Venezianer die Serie D und stiegen in den Profifußball auf. Auch heuer läuft es gut, wie die 21 Punkte zeigen. Damit steht Mestre punktgleich mit dem FC Südtirol auf Platz 10. Auch ansonsten ähneln sich die beiden Teams. Die Abwehrreihen stehen gut, vorne hakt es. Während Mestre in den bisherigen 16 Spielen 18 Tore erzielt hat, stehen für den FC Südtirol 17 Treffer zu Buche.


Kehrt Gliozzi zum FC Südtirol zurück?


Beim FC Südtirol könnte Ettore Gliozzi die Sturmproblem beheben. Der Cesena-Stürmer kommt in der Serie B kaum zum Zug. In acht Spielen gelang Gliozzi bisher kein Treffer. Ein Abschied aus Cesena ist so gut wie fix, einfach wird es für den FC Südtirol aber nicht. Eigentlich will der 22-jährige in der Serie B bleiben. Findet er dort keinen Klub, wo seine Einsatzchancen besser stehen als in Cesena, wird der FCS zuschlagen. „Gliozzi ist bei uns ein Thema. Wenn er die Serie B verlässt, dann wird er zu uns kommen. Das hat er ganz klar gesagt“, so FC-Südtirol-Geschäftsführer Dietmar Pfeifer. In zwei Jahren bei den Weiß-Roten hat Gliozzi in 69 Spielen 25-mal getroffen.

Dass FCS-Sportdirektor Aladino Valoti auf der Suche nach einem Angreifer ist, ist nichts Neues. Mit Rocco Constantino steht nur ein zentraler Stürmer im Kader. Zumindest trifft der 27-jährige Italo-Schweizer zuverlässig, oder zumindest öfter als man es ihm im Sommer zugetraut hätte. Auch wenn man mit Constantino zufrieden ist, soll im Winter Verstärkung her. Manuel De Luca, der Torino im Winter leihweise verlassen wird, ist kein Thema. Pfeifer: „Wir haben uns im Sommer mit ihm beschäftigt. Seitdem aber nicht mehr.“


Berardocco zurück in der Startelf, Erlic auf die Bank

Nach seiner Zwei-Spiele-Sperre wird Luca Berardocco gegen Mestre wieder die Fäden im FCS-Mittelfeld ziehen. Luca Bertoni muss auf die Bank, genauso wie Martin Erlic. Der junge Kroate zeigte zuletzt gute Leistungen, wurde aber vor einer Woche gegen Ravenna zur Pause ausgewechselt. Für ihn kam Marco Baldan ins Spiel, der auch morgen in der Startelf stehen wird.


SN/cst

Autor: sportnews

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