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Nach Ausraster: B-Jugend-Spieler bis Saisonende gesperrt

Beim B-Jugend-Spiel zwischen Partschins und Jugend Neugries ist es am Sonntag zu unschönen Szenen gekommen. Der Verband hat nun hart durchgegriffen und einen Spieler bis Saisonende gesperrt.

Beim Stand von 2:0 für die Partschinser B-Jugend ist es zu einer Rudelbildung gekommen. Ein Spieler von Jugend Neugries (Jahrgang 2003, Name der Redaktion bekannt) schubste dabei einen Partschinser Akteur, der aus dem Gleichgewicht kam und mit dem Kopf auf den Boden aufschlug. Zwar konnte der Untervinschgeranschließend noch kurz weiterspielen, wurde danach aber schwindelig und musste mit dem herbeigerufenenKrankenwagen ins Spital eingeliefertwerden, wo eine leichte Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde. Der Schiedsrichter verwies seinerseits den Neugries-Täter mit der roten Karte des Feldes.

Im Donnerstags-Rundschreiben des Verbandes heißt es dann wie folgt: „Nach dem Platzverweis verließ der Neugries-Spieler, die Gegner beleidigend, das Feld, kehrte aber gleich wieder zurück und drohte, schreiend, den betroffenen Gegner ‚umzubringen‘. Nur dank des Einsatzes einiger seiner Mannschaftskameraden konnte er definitiv vom Spielfeld wegbegleitet werden.“

Der Sportrichter hat auf diese Geschehnisse reagiert und hart durchgegriffen. Der Neugries-Spieler wurde bis zum 30. Juni 2018 gesperrt, die Begründung lautet wie folgt: „Die oben genannte Drohung lässt dem Sportrichter nicht die Möglichkeit, eventuelle mildernde Umstände zu berücksichtigen, da diese ein absolutes Fehlen von Reue für das grob verletzende Verhalten hervorhebt.“




Autor: sportnews

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