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Sir Alex Ferguson nach OP außer Lebensgefahr © SID / ANDREW YATES

Nach Not-OP bei Ferguson: United bedankt sich für Genesungswünsche

Der englische Rekordmeister Manchester United hat sich im Namen seiner schwer erkrankten Teammanager-Legende Sir Alex Ferguson öffentlich für die zahlreichen Genesungswünsche aus der Fußball-Welt bedankt.

„Sir Alex gehören derzeit nicht nur die Gedanken unserer aktuellen und ehemaligen Spieler, er ist auch Gegenstand etlicher mitfühlender Kommentare von Klubs, Institutionen und Individuen aus der Welt dieses wunderschönen Sports“, hieß es in einem Vereins-Statement am Montag.

Für diese Unterstützung wolle sich United bei „allen Freunden in der weiten Welt des Fußballs herzlich bedanken“, hieß es in der Mitteilung weiter. Neue Angaben zum Zustand des 76-jährigen Schotten machte der Verein derweil nicht. Ferguson hatte eine Hirnblutung erlitten und schwebte nach einer Notoperation zumindest zwischenzeitlich in Lebensgefahr.

Zuletzt hatte der Verein mitgeteilt, dass der Eingriff „sehr gut verlaufen“ sei, Ferguson aber „einen Aufenthalt auf der Intensivstation“ benötige, um sich zu erholen. Zahlreiche frühere Weggefährten wie etwa Brasiliens Idol Pele, die Superstars Cristiano Ronaldo und David Beckham oder Trainerkollegen wie Arsene Wenger, Pep Guardiola and Jürgen Klopp hatten daraufhin öffentliche Genesungswünsche an Manchesters Klub-Ikone gerichtet.

Ferguson gewann als Teammanager mit United zwischen 1986 und 2013 insgesamt 38 Trophäen, darunter 13-mal die englische Meisterschaft und zweimal die Champions League (1999, 2008). Für das Triple 1999 wurde er zum Ritter geschlagen.

Autor: sid

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