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Von der Serie D in die Nationalmannschaft in zweieinhalb Jahren: Andrea Cistana. © ANSA / VENEZIA

Andrea Cistana: 2018 gegen Virtus Bozen, jetzt im Nationalteam

Roberto Mancini hat der italienischen Nationalmannschaft in den letzten Monaten neues Leben eingehaucht. Der Mix aus Jung und Alt stimmt, zudem nominiert er immer wieder neue Talente aus der Serie A.

Der jüngste Neu-Nominierte ist Andrea Cistana – ein Name der auch vielen Tifosi nicht viel sagen wird. Kein Wunder, denn der Innenverteidiger hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Vor zweieinhalb Jahren spielte der Brescia-Sprössling noch für Ciliverghe Mazzano gegen Virtus Bozen in der Serie D, jetzt wurde der 22-Jährige zum ersten Mal für die Nationalmannschaft nominiert. Ein weiterer Neuling ist Mittelfeldspieler Gaetano Castrovilli (Fiorentina).

Die Qual der Wahl: Wer spielt im Tor?
Ansonsten vertraut Mancini mehr oder weniger jenen Akteuren, die bereits in den letzten Wochen und Monaten sein Vertrauen gewonnen haben.

Vor allem im Tor hat Mancini die Qual der Wahl. Zuletzt stand Salvatore Sirigu (Torino) im Kasten und machte seine Sache hervorragend. Doch auch Gianluigi Donnarumma (Milan) und Alex Meret (Napoli/er ist laut Statistiken der beste Tormann der Serie A) dürfen sich Hoffnungen auf das Einser-Leibchen machen.

Die nominierten Spieler.

Autor: cst

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