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Conmebol-Präsident Alejandro Domínguez gab die Neuerungen am Dienstag bekannt. © APA/afp / HO

Argentinien und Kolumbien richten Copa América 2020 aus

Die südamerikanische Fußballmeisterschaft Copa América wird im kommenden Jahr erstmals in zwei Ländern ausgetragen, nämlich in Argentinien und Kolumbien.

Wie am Dienstag der Präsident des südamerikanischen Fußballverbands Conmebol Alejandro Domínguez nach einer Sitzung in Rio de Janeiro mitteilte ist „das Hauptziel dieser Änderung, den Fans die Anreise zu erleichtern und die Spiele der Nationalmannschaften geografisch näher an das südamerikanische Publikum zu bringen“

Für die Gruppenphase der Copa América 2020 werden die Mannschaften geografisch eingeteilt. Die Nord-Gruppe mit Kolumbien, Brasilien, Venezuela, Ecuador und Peru trägt ihre Spiele in Kolumbien aus, die Süd-Gruppe mit Argentinien, Chile, Uruguay, Paraguay und Bolivien in Argentinien. Zu jeder Gruppe kommt noch eine Gastmannschaft. In jeder Gruppe qualifizieren sich vier Mannschaften für das Viertelfinale. Insgesamt werden 38 Partien gespielt.

Autor: apa/dpa

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