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Liberias Spieler fürchten um ihre Sicherheit © SID / ISSOUF SANOGO

Bewaffneter Mob attackiert Nationalmannschaft

Die Fußball-Nationalmannschaft Liberias ist im Zuge der afrikanischen WM-Qualifikation in Sierra Leone Opfer eines gewaltsamen Einschüchterungsversuchs durch gegnerische Fans geworden.

Wie Liberias Verbandspräsident Mustafa Raji der Nachrichtenagentur AFP bestätigte, sei die Auswahl vor dem Play-off-Rückspiel am Sonntag in Sierra Leones Hauptstadt Freetown (Hinspiel: 3:1) von einem bewaffneten Mob bedroht und dadurch vom Training abgehalten worden.

„Unsere Spieler wurden von Fans aus Sierra Leone mit Flaschen, Steinen und Messern attackiert“, sagte Raji: „Sie haben unseren Bus blockiert und die Spieler am Aussteigen gehindert, sodass wir keinen Zutritt zum Siaka-Stevens-Stadion in Freetown erhalten konnten. Wir sind nicht sicher in Freetown. Wir sind besorgt um unsere Sicherheit und um die Sicherheit unserer Spieler.“

Autor: sid

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Kommentare (1)

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09.09.2019 11:21

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