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Löw spricht über seinen Hantel-Unfall © SID / JOHN THYS

Löw über Hantel-Unfall: „Nicht so ungefährlich“

Bundestrainer Joachim Löw hat bei der Ankunft der Fußball-Nationalmannschaft am Montag in Hamburg seinen Hantel-Unfall mit anschließender Zwangspause näher erklärt.

Ihm sei ein Gewicht auf den Körper gefallen, „das hat mir das Brustbein gebrochen“. Problematischer sei aber eine eingerissene Arterie darunter gewesen, „die hätte für Durchblutungs-Schwierigkeiten gesorgt“, sagte Löw: „Von daher war es nicht so ungefährlich, aber es war relativ schnell wieder behoben.“

In den anstehenden EM-Qualifikationsspielen am Freitag in Hamburg gegen den Erzrivalen Niederlande und drei Tage später in Belfast gegen Tabellenführer Nordirland (beide 20.45 Uhr) sitzt Löw wieder auf der Trainerbank, nachdem er die Partien im Juni in Weißrussland (2:0) und gegen Estland (8:0) aus Vorsichtsmaßnahmen nur zu Hause auf dem Sofa verfolgt hatte.

„Es war zum ersten Mal in meiner langen Zeit als Trainer überhaupt, dass ich zwei Spiele verpasst habe. Ich hätte nicht geglaubt, dass die Anspannung auch gegen Gegner wie Estland, gegen die man einen Sieg erwarten kann, so groß ist“, sagte Löw. Umso größer sei nun seine Vorfreude auf die Nationalspieler, „weil ich manche seit März nicht mehr persönlich gesehen habe. Wir haben eine spannende und interessante Woche vor uns.“

Autor: sid

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