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Diese Geste sorgt für Wirbel.

Diese Geste sorgt in Fußball-Österreich für Ärger

Im österreichischen Cup hat Underdog und Zweitligist Austria Lustenau den Favoriten Swarowski Tirol im Viertelfinale aus dem Bewerb geworfen. Für Gesprächsstoff sorgte aber nicht nur dieser Sensationssieg, sondern auch eine obszöne Geste von Tirol-Torhüter Ferdinand Oswald.

Im Pokal-Fight der beiden Teams kochten mehrere Male die Emotionen hoch. So auch bei Ferdinand Oswald: Auf TV-Bildern ist zu sehen, dass der Tirol-Keeper den Fans hinter ihm den Mittelfinger entgegenstreckt – und zwar an seinem Allerwertesten. Diese Geste sorgte nicht nur bei den Lustenau-Fans für Ärger, sondern machte auch in der gesamten Österreichischen Fußball-Szene die Runde.

Für Ferdinand Oswald ist das alles nur halb so schlimm, er ist sich nämlich keiner Schuld bewusst, wie er im Interview mit der Tiroler Tageszeitung erklärte. „Ich hab mich am Arsch gekratzt und es steht nirgendwo, dass das verboten ist“, verteidigte er sich. Und weiter: „Wir werden bespuckt und es wird versucht uns mit Fahnen zu schlagen. Und ich werde von meiner Siebenjährigen gefragt, was es heißt, wenn die Fans 'Oswald, du Hurensohn' schreien“, zeigte sich Oswald verärgert.

Zu allem Überfluss verlor Tirol die Partie im Elfmeterschießen und schied so aus. Oswald wurde übrigens für ein Spiel gesperrt.

Autor: det

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