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Ein gewohntes Bild: Red Bull Salzburg jubelt. © APA / GEORG HOCHMUTH

Ligaauftakt: Salzburg startet standesgemäß

Titelverteidiger Red Bull Salzburg hat am Freitagabend das Auftaktspiel der neuen Bundesliga-Saison bei Rapid verdient mit 2:0 gewonnen.

30,8 Grad Celsius hatte es am Rasen in Wien noch beim Anpfiff, trotzdem bekamen die Fans ein intensives Match mit hohem Tempo geboten. Die Gäste waren in der Anfangsphase die bestimmende Mannschaft und gingen in der 35. Minute in Führung. Erling Braut Haaland ließ zunächst Srdan Grahovac und Müldür aussteigen, bevor er mit einem Lochpass Takumi Minamino ideal bediente. Der 24-jährige Japaner lupfte den Ball zur Führung ins Tor und traf danach den herauseilenden Rapid-Goalie Strebinger unglücklich mit dem Knie am Kopf. Für den Schlussmann war die Partie damit vorzeitig zu Ende.

Takumi Minamino schoss die Bullen in Führung. © APA / GEORG HOCHMUTH

In der zweiten Hälfte scheiterte zunächst Aliou Badji (52.) an Salzburg-Tormann Cican Stankovic, auf der anderen Seite sorgte Daka für Gefahr. Rapid bemühte sich in der Folge zwar weiter, war aber im Abschluss zu schwach – mit einer Ausnahme: Ein Schuss von Christoph Knasmüllner, der unmittelbar zuvor eingewechselt worden war, zischte nur wenige Zenitmeter an der Stange vorbei (76.).

Sechs Minuten später war die Partie endgültig entschieden. Nach einem schlechten Zuspiel von Rapid-Ersatztormann Tobias Knoflach verlor Maximilian Hofmann den Ball, danach ging es blitzschnell und der Ex-Mattersburger Masaya Okugawa besorgte bei seinem Liga-Debüt nach Pass von Hwang Hee-chan den 0:2-Endstand.

Autor: apa

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