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Die Leitwölfe des Bozner FC: Mattia Pareti (links) und Denis Iardino. © David Laner

Bozner FC | Gekommen, um zu bleiben

Ein sofortiger Wiederaufstieg nach einem Abstieg: Dem Bozner FC ist in der letzten Saison kein einfaches Kunststück gelungen. Jetzt wollen sich die Talferstädter auch in der Oberliga etablieren.

Mit dem Druck des Favoriten gestartet und am Ende das Ziel erreicht: Der Bozner FC hat in der letzten Landesliga-Saison Nerven aus Stahl gezeigt und sich den Titel geschnappt. Der Kader hatte schon im Vorjahr Oberliga-Qualitäten, deshalb wurde im Sommer auch nicht viel verändert. Das Credo in der Landeshauptstadt bleibt dasselbe: Mit vielen jungen, talentierten Spielern zum Erfolg kommen. Als Ziel wurde eine sichere Rettung ausgegeben. Die Qualitäten, diese Vorgabe zu erreichen, haben die Bozner allemal – immerhin hat man mit Torhüter Denis Iardino, Mittelfeldspieler Mattia Pareti und den Stürmern Michael Osti und Stefan Clementi absolute Ausnahmekönner in den eigenen Reihen.

Der Trainer: Fabio Ianeselli
Der Taktikfuchs geht in seine dritte Saison beim Bozner FC. In seiner kurzen Zeit bei den Talferstädtern erlebte er schon alle möglichen Gefühlslagen: Vor zwei Jahren stieg er mit dem Bozner FC aus der Oberliga in die Landesliga ab, in der letzten Saison folgte der sofortige Wiederaufstieg. Ianeselli kennt sowohl die Mannschaft als auch die Liga wie seine Westentasche.

Das Team des Bozner FC.

Der wichtigste Neuzugang: Francesco Bianco
Bianco ist zwar ein junger Bursche (Jahrgang 1997), dafür bringt er viel Qualität und auch Erfahrung mit. Zuletzt war der Verteidiger aus Studiengründen weg, nun wird er seinem Team wieder zur Verfügung stehen. Bianco brilliert in der Innenverteidigung vor allem durch seine starke Physis und seine Kopfballstärke.
Der schwerwiegendste Abgang: Julian Trojer
Der Verteidiger ist einer der talentiertesten Spieler seines Jahrgangs – im ganzen Land. Bereits vor zwei Jahren gehörte er mit gerade einmal 18 Lenzen zur Stammverteidigung der Bozner und auch in der letztjährigen Meistersaison spielte er eine wichtige Rolle. Aus Studiengründen zieht es den jungen Verteidiger weg aus Südtirol. Kleiner Trost: Bis Ende September wird er Coach Ianeselli noch zur Verfügung stehen.
Der Schlüsselspieler: Denis Iardino
Herausragender Torhüter auf der einen Seite, Vollblut-Leader auf der anderen: Denis Iardino ist die Leit- und Schlüsselfigur bei den Boznern. Er kommandiert die Abwehr, zeichnet sich immer wieder mit seinen Katzensprung-Paraden aus und kann jederzeit ein Spiel entscheiden.


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Bereits vorgestellt
SV Lana
FC St. Martin Moos
FC St. Pauls

Autor: det

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