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St. Georgen hat einen optimalen Start in die Mini-Oberliga hingelegt. © David Laner

„Das war ein wichtiger Arbeitssieg“

St. Georgen hat am 3. Spieltag der Mini-Oberliga bei Lavis einen Last-Minute-Sieg gelandet. Sportdirektor Werner Seeber war nach der Partie erleichtert.

„Es war ein hartes Stück Arbeit und kein schönes Spiel. Der Wind hat die Partie stark beeinflusst“, sagte Seeber gegenüber SportNews. Entschieden wurde das Spiel in der 90. Minute als Yassir Dsiri einen Schuss von Luca Consalvo ins eigene Tor abfälschte: „Es war ein wichtiger Arbeitssieg. Nach einem halben Jahr Pause ist es nicht einfach, in den Rhythmus zu finden.“


St. Georgen hat damit beide Spiele nach dem Re-Start für sich entschieden. Die Meisterschaft könnte sich zu einem Zweikampf zwischen den Jergina (6 Punkte nach 2 Spielen) und Levico (9 Punkte nach 3 Spielen) entwickeln. Beide Mannschaften weisen bis dato eine makellose Bilanz auf.

Stegen überzeugt gegen Levico
Der Tabellenführer gewann am Samstagnachmittag bei Stegen mit 1:0. Die Pusterer bewiesen dabei ihre starke Form und duellierten sich mit Levico auf Augenhöhe: „Kleinigkeiten haben die Partie entschieden. Einige Entscheidungen des Schiedsrichters fielen heute sicherlich nicht zu unseren Gunsten aus. Nichtsdestotrotz gibt es keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen. Wir haben wieder eine gute Partie gezeigt – vor allem defensiv“, sagte Stegens Mittelfeldstratege Philipp Piffrader.

Schlagwörter: Fussball

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