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Partschins-Spielmacher Felix Rungg. © David Laner

Die lange Leidenszeit des Felix Rungg

Felix Rungg gilt als begnadeter Offensivakteur, der zu den besten Spielmachern der Landesliga zählt. Seit anderthalb Jahren ist es um den Partschins-Spieler aber ruhig geworden. Der Grund: Eine hartnäckige wie komplizierte Verletzung.

Sein letztes Fußballspiel hat Felix Rungg am 27. November 2017 absolviert. Damals gab es für ihn und sein Team Partschins zum Abschluss der Landesliga-Hinrunde gegen Stegen eine 0:2-Pleite. Seitdem hat der Offensivspieler keine Partie mehr bestritten. „Es ist eine Geschichte mit meinem Rücken“, erklärt Rungg. Eine komplizierte Geschichte, so viel steht fest: Mittlerweile sind nämlich anderthalb Jahre vergangen, „aber ich weiß immer noch nicht genau, warum und woher der Schmerz kommt.“

Rungg hat in den letzten Monaten zahlreiche Ärzte aufgesucht, die Ergebnisse waren aber immer ernüchternd. „Ich bin zu verschiedenen Doktoren gegangen, wo ich immer ein paar Monate eine Therapie gemacht habe. Als ich dann wieder begonnen habe, Fußball zu spielen, ist die Ernüchterung gekommen, dass es nicht funktioniert hat.“

Neue Hoffnung
Nun schöpft der Offensivspieler mit ausgeprägtem Torinstinkt aber wieder Hoffnung. „Ich bin einen Schritt weitergekommen. Bei einer Untersuchung ist herausgekommen, dass das Problem an der Hüfte liegen könnte. Jetzt muss ich noch genauere Untersuchungen machen“, so Rungg, der sein Comeback sehnlichst herbeisehnt. „Ich wünsche mir, dass es dieses Mal klappt und ich zurückkommen kann. Genau sagen kann man das aber noch nicht.“

Autor: det

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