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Gabriele Gravina will den italienischen Fußball mit 21,7 Millionen Euro unter die Arme greifen. © APA/afp / ALBERTO PIZZOLI

Fast 22 Millionen Euro: Finanzspritze für Amateure & Co.

Der italienische Fußballverband FICG will ein Sterben seiner Vereine verhindern. Ein Corona-Rettungsfonds über 21,7 Millionen Euro soll helfen, dem entgegen zu wirken. Profitieren sollen alle Klubs, die nicht in der Serie A spielen – auch die Amateurvereine.

21 Millionen und 700.000 Euro: So viel Geld will die FIGC an italienische Fußballvereine in den nächsten Monaten ausschütten. Dabei sollen die Vereine unterhalb der Serie A unterstützt werden. Die Initiative (Fondo Salva Calcio genannt) wurde von Ausschusskomitee des Verbandes vorgeschlagen und soll bei der nächsten Sitzung am 8. Juni beschlossen werden, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet.


Verbandspräsident Gabriele Gravina untermauert die Coronahilfe für den italienischen Fußball: „Die FIGC übernimmt Verantwortung für seine Vereine und das in einer Art und Weise, die es so noch nicht gegeben hat. Die Initiative soll Schwung gegeben und für die Erholung der Vereine sorgen.“ Unterstützt werden nicht nur die Profiklubs der Serie B und Serie C: Auch die Amateurvereine der LND (Amateurfußballverband) und der Frauenfußball sollen vom Rettungsfonds profitieren.

Autor: cst

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