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Benjamin Althuber stellt sich künftig einer neuen Aufgabe.

Nach 13 Jahren bei St. Georgen: Neue Aufgabe für Althuber

Ob St. Georgen die kommende Saison in der Oberliga oder der Serie D in Angriff nehmen wird, ist noch offen. Fix ist hingegen, dass Abwehrchef Benjamin Althuber den Klub nach 13 Jahren verlassen wird. Seine neue Aufgabe befindet sich allerdings gleich um die Ecke.

Es war keine große Überraschung mehr, als der ASC St. Georgen am Sonntag die Nachricht vom Althuber-Abschied veröffentlichte. Bereits in den letzten Tagen war durchgesickert, dass der Verteidiger künftig etwas kürzertreten möchte.


Deshalb hat Althuber entschieden, sich der Aufgabe als Spielertrainer zu stellen und in die 3. Amateurliga zu wechseln. Dort hat der 35-Jährige bei St. Georgen Amateure eine neue Bleibe gefunden. Anders als der Name des Vereins vermuten lässt, ist es allerdings nicht die 2. Mannschaft des ASC St. Georgen. Die Amateure sind ein eigenständiger Verein, der die abgebrochene Corona-Meisterschaft mit vier Punkten auf dem letzten Rang der 3. Amateurliga (Gruppe C) beendet hat.

Meister und Pokalsieger mit St. Georgen
Althuber erlebte mit St. Georgen alle Höhen und Tiefen, die den Verein im letzten Jahrzehnt geprägt haben – darunter Serie-D-Auf- und Abstiege, den nationalen Pokalgewinn vor zwei Jahren und mehrere Meistertitel. Gemeinsam mit Trainer Patrizio Morini und Roland Harrasser steht Althuber sinnbildlich für die Pusterer, die es als einer der wenigen Südtiroler Dorfvereine mit der großen Serie-D-Welt aufnahmen.

Das war 2007: Althuber im Trikot von St. Georgen.

Auch für die anstehende Fußballsaison stehen die Vorzeichen auf eine Teilnahme an der 4. Liga gut. Der Verband hat in der letzten Woche die Kriterien für den Aufstieg am Grünen Tisch festgelegt, wonach sich St. Georgen gute Chancen auf einen freien Serie-D-Platz ausrechnet.

Autor: cst

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