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Die Oberliga wurde vom CONI als Liga vom nationalen Interesse eingestuft.

Oberliga offiziell „nationales Interesse“ – Keine Auswirkung auf Südtirol

Nun ist die offizielle Bestätigung gekommen: Die Oberliga wurde vom CONI als „Meisterschaft von nationalem Interesse“ eingestuft und darf deshalb in einigen Regionen die Tätigkeit, sprich Trainings- und dann auch Spielbetrieb, wiederaufnehmen.

Für Südtirol ändert das aber wenig. Wie bereits mitgeteilt sind laut Landesgesetz Amateurligen nämlich nicht spielberechtigt und daran kann auch die Einstufung des CONI (Italiens Olympisches Komitee) nicht rütteln. Für die heimischen Oberliga-Teams gilt also nach wie vor ein Trainingsverbot.


Das trifft nicht auf die Teams vom Trentino zu, die bereits das Individualtraining wiederaufnehmen konnten. Der neue Präsident des Südtiroler Fußballverbandes, Klaus Schuster, hat aber garantiert, dass die Oberliga nicht startet, bevor auch in Südtirol das Training für vier bis fünf Wochen wiederaufgenommen wurde, um ein sportliches Ungleichgewicht zu verhindern.

Was ändert sich also? Dank der Einstufung als Liga von nationalem Interesse dürfen die italienischen Oberliga-Vereine bald wieder in den Trainingsbetrieb starten. Ob man dafür das Konzept der Serie D kopiert oder ein eigenes auf die Beine stellt, muss die LND (Nationaler Amateurliga-Verband) noch bestimmen.

Autor: fs

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