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Obermais (hier im Bild Stürmer Matthias Bacher) ist eine von 7 Mannschaften, die beim Re-Start dabei sein werden. © Dieter Runggaldier

Oberliga-Restart: So sieht der neue Modus aus

Am 18. April soll die Oberliga den Re-Start wagen. Dabei wird es ein völlig neues Liga-Format geben.

Bis zum heutigen Freitag mussten die Klubs ihre definitive Entscheidung zu ihrer Teilnahme am Re-Start bekanntgeben. Wie bereits berichtet, werden Obermais, St. Georgen, Stegen, Vipo Trient und Levico dabei sein. Neu dazugekommen sind hingegen Gardolo und Lavis, während Rotaliana noch auf den letzten Drücker einen Rückzieher machte.


Das bedeutet, dass in Summe 7 Mannschaften (4 Trentiner und 3 Südtiroler Vereine) ihre Zusage gegeben haben. Für die restlichen 11 Teams (darunter befinden sich auch Tramin, Lana, Brixen, St. Pauls und der Bozner FC) ist die Oberliga-Saison 2020/21 dagegen beendet. Absteiger wird es keine geben.

Gespielt wird bis 27. Juni
Beim Re-Start beginnen die restlichen 7 Mannschaften am 18. April bei Null und bestreiten insgesamt 12 Spiele. Das bedeutet, dass sich alle Teams 2 Mal gegenüberstehen werden. Der letzte Spieltag der „Rückrunde“ findet am 27. Juni statt. Der Sieger steigt dann in die Serie D auf. Falls 2 Teams am Ende punktgleich sind, wird der jeweilige Punkteschnitt der beiden Mannschaften in der Oberliga-Meisterschaft, die Ende Oktober abgebrochen wurde, herangezogen.

Autor: dl

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