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Auf der Lahn könnten sich schon bald Obermais und St. Georgen gegenüberstehen. © Dieter Runggaldier

Oberliga und Sportanlagen: Verband wartet und hofft

Der Freitag wird für Südtirols Fußballszene in mehrerlei Hinsicht interessant: Es stehen gleich zwei Entscheidungen an.

Es war eine Nachricht, die in den hiesigen Verbandszentralen für Kopfzerbrechen gesorgt hat. Am Re-Start der Oberliga müssen sich mindestens zehn Mannschaften beteiligen, damit ein Serie-D-Aufsteiger gekürt werden kann. In Südtirol und dem Trentino sind insgesamt aber nur sieben Mannschaften gewillt, die Oberliga-Saison 2020/21 auf dem Platz zu beenden. Infolgedessen hat man um eine Sondergenehmigung angesucht, damit die Meisterschaft auch mit diesem dezimierten Feld zu Ende gebracht werden kann.


Eigentlich hätte am Donnerstag eine Entscheidung aus Rom kommen sollen, doch dem war nicht so. Südtirols Oberligisten (Obermais, St. Georgen und Stegen wollen bekanntlich an der Meisterschaft teilnehmen) müssen sich in Geduld üben. Denn erst am Freitag soll eine Entscheidung fallen.

Öffnen am Montag die Sportanlagen?
Der Südtiroler Fußballverband hofft zudem, dass ab Montag die Sportanlagen hierzulande wieder öffnen können. „Wir hoffen, dass es ab diesem Zeitpunkt möglich sein wird, dass unsere Mannschaften mit dem Individualtraining auf unseren Fußballplätzen beginnen können“, heißt es im Rundschreiben. Deshalb wartet man gespannt auf eine Mitteilung der Landesregierung am Freitag.

Schlagwörter: Fussball

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