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Philipp Piffrader (vorne) jubelt künftig nicht mehr für St. Georgen, sondern für Stegen. © DLife

Stegen holt seinen verlorenen Sohn zurück

Unverhofft und unerwartet ist Stegen heuer von der Landes- in die Oberliga aufgestiegen. Nun haben die Pusterer auch gleich einen Transfercoup gelandet.

Im nächsten Jahr wird im Mittelfeld wieder Philipp Piffrader die Fäden ziehen. Der Sohn von Stegen-Trainer Thomas Piffrader war bereits in den letzten Jahren eine feste Stütze bei den Pusterern gewesen, im Sommer 2019 wagte er aber den Sprung zu St. Georgen, wo er jedoch nicht glücklich wurde. Piffrader gilt als spielstarker Mittelfeldakteur, der besonders bei Standardsituationen immer wieder brandgefährlich ist.


Auch ansonsten hat sich bei Überraschungsaufsteiger Stegen einiges getan. Mit Markus Kirchler (zu Gais) und Lukas Gatterer (Studiengründe) stehen 2 Stützen nicht mehr zur Verfügung, auch hinter dem Verbleib von Markus Mutschlechner steht ein dickes Fragezeichen. Philipp Sinner war in der letzten Saison lange verletzt, Ivo Nöckler will es trotz Knorpelschaden versuchen. Von Mareo kommt Gabriel Frenner, von der SPG Gsies Florian Appenbichler.

Autor: det

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