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Georg Brugger (links) präsentiert seinen Neuzugang Roberto Aquaro.

Stürmer-Tausch bei St. Georgen: Ein „Oldie“ soll es richten

Bei St. Georgen gibt es mitten in der Hinrunde eine Transferneuigkeit zu verkünden: Die Jergina haben einen Stürmer verpflichtet, der mit der Referenz von knapp 400 Spielen zwischen Serie D und Serie C daherkommt.

„Wir brauchen vorne einen Stürmer, der uns die Tore schießt“, erklärt Georg Brugger gegenüber SportNews. Deshalb hat der St.-Georgen-Macher einen namhaften Transfer gelandet: Künftig wird nämlich Roberto Aquaro im Angriff der Jergina auf Trefferjagd gehen. 37 Jahre hat der erfahrene Knipser schon auf dem Buckel, trotzdem ist er immer noch für seinen Torriecher bekannt.


Aquaro, der aus der apulischen Gemeinde Martina Franca stammt, hat in seiner Karriere knapp 400 Spiele zwischen Serie D und Serie C absolviert und seine Treffsicherheit immer wieder unter Beweis gestellt. Sein bestes Jahr erlebte er in der Saison 2013/14, als er für Celano Calcio in der Serie D 19 Treffer erzielte. Im regionalen Fußball ist Aquaro kein Unbekannter, hat er doch je eine Spielzeit für Trient, Levico und Dro in der vierthöchsten Spielklasse Italiens bestritten. Im letzten Jahr stand er bei Levico unter Vertrag und hat dort während der Mini-Oberliga sechs Mal getroffen.

Luca Band verlässt St. Georgen
Gleich einsetzbar wird Aquaro jedoch nicht sein: Er hat sich am letzten Freitag im Training mit St. Georgen eine Zerrung zugezogen und wird wohl auch noch die nächste Woche pausieren müssen. Nicht mehr mit dabei ist indes Luca Band. Obwohl der Sommer-Neuzugang mit einem Treffer im ersten Spiel gegen Brixen ideal gestartet war, konnte er zuletzt nicht mehr an seine Leistungen anknüpfen. Sein Vertrag wurde aufgelöst und er wird nun in seine Heimat Belluno zurückkehren.

Durch die Verpflichtung von Aquaro erhofft sich St. Georgen zusätzliche Feuerkraft im Angriff. Die Saison verläuft nämlich noch nicht wie gewünscht: Mit 12 Punkten steht die Truppe von Patrizio Morini im Tabellenmittelfeld auf Rang 7. Wichtig ist auch die Rückkehr von Mittelfeldmotor Lorenzo Acka, der seine Syndesmoseband-Verletzung auskuriert hat und wieder einsatzfähig ist. Auch Nachwuchstalent Elias Gasser dürfte nach einer Knöchelblessur bald wieder auf den Platz zurückkehren.

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