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Auf ihn wird es am Sonntag gegen Eppan ankommen: Partschins-Keeper Andreas Nischler. © www.runggaldier.it / Dieter Runggaldier

Hält Eppan dem Partschinser Druck stand?

Nur zwei Punkte trennt Partschins von den beiden Aufstiegsrängen. Jetzt kommt es zum Spitzenduell mit Eppan. Co-Spitzenreiter Lana hat ebenfalls eine schwere Aufgabe vor sich.

Punktgleich, mit 53 Zählern, liegen Eppan und Lana an der Tabellenspitze. Doch Partschins hat sich in den letzten Wochen zurückgekämpft. Während das Spitzenduo immer wieder strauchelte, holten die Untervinschger auf. Nur noch zwei Zähler trennen Kapitän Dominik Schnitzer & Co. von Lana und Eppan. Letzte sind am Sonntag der Gegner von Partschins.

Der Druck im Aufstiegskampf steigt

Noch zwei Spiele, dann ist die Landesliga-Saison 2017/18 Geschichte. Und es geht noch heiß her. Am Wochenende steht vor allem ein Spiel im Fokus: Eppan gegen Partschins.

Die Überetscher sahen lange Zeit wie ein sicherer Aufsteiger auf – vor allem, weil heuer zwei Teams direkt in die Oberliga gehen werden. Entscheidungsspiele gibt es nicht. Doch in den letzten Wochen schwächelte Eppan immer wieder. Deshalb steht gegen Partschins viel auf dem Spiel. Verliert die Mannschaft um Spielertrainer Cristian Avancini, dann zieht Partschins auf den letzten Drücker an Eppan vorbei. Und die Rot-Weißen hätten den direkten Wiederaufstieg nicht mehr selbst in der Hand. Aber: Gewinnt Eppan, dann sind sie fix in der Oberliga.

Muss mit Lana im Passeiertal bestehen: Lana-Außenverteidiger Benjamin Zuech. © www.runggaldier.it / Dieter Runggaldier


Immer vorausgesetzt, dass Lana seine Hausaufgaben in St. Leonhard im Passeiertal macht. Die Burggräfler haben zwar einen Hammer-Angriff, stehen defensiv aber alles andere als sicher. Der Hauptgrund dafür, dass auch Lana noch immer aus den Aufstiegsplätzen rutschen kann. Und am letzten Spieltag hat Lana die wohl schwerste Aufgabe der drei Teams vor sich: die Weinstraße Süd. Eppan muss dann bei Milland antreten, Partschins hat Stegen zu Gast.

Alles klar im Abstiegskampf

Wer in die 1. Amateurliga muss steht hingegen schon fest. Freienfeld, Meran und Plose werden nächstes Jahr eine Stufe tiefer spielen. Vor allem für die Passerstädter eine Riesenenttäuschung, wollte man doch ab dem Sommer in der Oberliga sein. Doch daraus wurde nichts. Anstatt dem Derby gegen Obermais warten nächste Saison Riffian Kuens, Ulten oder Nals.

Landesliga: 29. Spieltag

Sonntag, 16 Uhr

Eppan – Partschins
Latsch – Salurn
Meran – Bruneck
SC Passeier – Lana
Weinstraße Süd – Schlern
Freienfeld – Plose
Latzfons Verdings – Stegen
Voran Leifers – Milland

Autor: cst

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