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Wollen Matthias Bacher & Co. in das Finale, muss daheim gewonnen werden. © www.runggaldier.it / Dieter Runggaldier

Schafft St. Georgen zuhause die Aufholjagd?

Nach der 0:1-Auswärtsniederlage bei Massa Martana, steht St. Georgen daheim unter Zugzwang. Wollen Martin Ritsch & Co. in das Pokalfinale, dann muss am Mittwochnachmittag ein Sieg her.

Nach der 0:1-Pleite vor einer Woche in Umbrien, ist die Ausgangslage nicht einfach. Zwar muss St. Georgen nur ein Tor aufholen, doch genau darin liegt das Risiko. Trainer Patrizio Morini ist gefordert. Ihm stellt sich die Frage: Gleich zu Beginn auf vollen Angriff setzen oder das Risiko minimieren und sich erst im Laufe des Spiels öffnen?

St. Georgen fehlt das Auswärtstor


Besonders schwierig würde es, wenn Massa Martana in Bruneck ein Treffer gelingt. Weil St. Georgen im Hinspiel nicht getroffen hat, bräuchte es dann schon drei Tore. Denn auch ein 2:1-Sieg würde dann aufgrund der Auswärtstor-Regel nicht reichen.

Doch daran denkt in St. Georgen niemand. Stattdessen will die Morini-Truppe als erste Südtiroler Mannschaft überhaupt in das Finale einziehen. Das Pokalfinale findet am 25. April in Florenz statt.

Italienpokal der Amateurvereine, Halbfinal-Rückspiel


St. Georgen – Massa Martana (15 Uhr in Bruneck)

Hinspiel: 0:1

Autor: cst

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