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Initiator der europäischen Superliga: Juve-Boss Andrea Agnelli © SID / GABRIEL BOUYS

Superliga-Pläne: Neues Modell auf dem Tisch

In der Debatte um die von ECA-Präsident Andrea Agnelli geplante Einführung einer europäischen Superliga liegt nun offenbar ein neuer Vorschlag auf dem Tisch.

Nach Informationen der Sport Bild hat die französische Ligue 1 ein Modell mit 36 teilnehmenden Klubs entwickelt, aufgeteilt in sechs Sechsergruppen.

Das Teilnehmerfeld solle sich demnach wie folgt zusammen setzen: Die acht Viertelfinalisten der Vorsaison bleiben im Wettbewerb, die vier Halbfinalisten der Europa League steigen auf. 18 Klubs qualifizieren sich aus den ersten zehn nationalen Ligen des UEFA-Rankings, dazu kommen sechs Vereine aus kleineren Ligen. Jeweils die Gruppenersten und Gruppenzweiten würden ins Achtelfinale einziehen, dazu die vier besten Gruppendritten.

Sowohl die 36 Profi-Klubs der Deutschen Fußball Liga (DFL) als auch die größten Klubs aus Italien hatten den Reformplänen Agnellis, Chef der Europäischen Klub-Vereinigung ECA, zuletzt eine klare Absage erteilt. Der Agnelli-Vorschlag hatte 24 feste Klubs vorgesehen und nur noch vier, die sich über die nationalen Ligen qualifizieren können.

Autor: sid

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