a Serie C

Der Höhenflug von Fabian Tait und dem FC Südtirol geht weiter. (Foto: DLife)

Tait: „Sogar der Gegner hat gesagt, dass es kein Elfmeter war“

Gegen Triestina gewonnen, seit fünf Spielen ungeschlagen und Platz fünf in der Tabelle. Beim FC Südtirol gilt zur Zeit das Motto: Friede, Freue, Eierkuchen. Trotzdem gab es nach dem Triestina-Match Diskussionen. Auch Ex-FCS-Trainer Beppe Sannino hielt eine Wutrede.

Kaum hatte der Schiedsrichter, nach satten sechs Minuten Nachspielzeit,das Spiel abgepfiffen, polterte Triestina-Trainer Giuseppe Sannino los: „Wir machen gute Spiele und verlieren durch katastrophale Eigenfehler. Dauernd muss ich Journalisten und den Fans das gleiche sagen.“


Sannino: „Der FC Südtirol hat aufgehört zu spielen“

Ja, der ehemalige FC-Südtirol-Trainer hatte keine gute Laune. Verständlich, denn seine Mannschaft war in Bozen über weite Teile das bessere Team. Dass Sannino am Ende mit leeren Händen abreisen musste, stieß dem Triestina-Coach mächtig sauer auf. „Ich denke, der FC Südtirol hat nach dem 1:1-Ausgleich aufgehört Fußball zu spielen. Dass wir dann so ein Eigentor schießen, ist unglaublich.

Sein Gegenüber, FCS-Trainer Paolo Zanetti, sah die Sache naturgemäß etwas anders: „Wir sind seit Wochen im Aufschwung und müssen die Rückrunde und die vielen Heimspiele ausnutzen.“ Auch mit der Leistung gegen Triestina war Zanetti zufrieden: „Am Anfang haben wir und schwer getan, dann wurde es aber immer besser.“


FabianTait und der verschuldete Elfmeter

Dass Triestina in Bozen zurück ins Spiel kam, lag auch einem Elfmeterpfiff. Für Fabian Tait, der den Strafstoß zum 1:1 verschuldete, total unverständlich: „Das war kein Elfmeter. Ich habe sogar mit dem gefoulten Spieler gesprochen. Sogar er hat mir gesagt, dass das zu wenig war.“




SN/cst

Autor: sportnews