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Alessio Orfanello (Foto: SN/hk)

Virtus Bozen: Der Kader ist noch eine Baustelle

Knapp drei Wochen vor dem Ligastart sind die Kaderplanungen bei Virtus Bozen längst noch nicht abgeschlossen. Hinter den Kulissen des Serie-D-Absteigers wird noch eifrig am Mannschaftsgerüst für die neue Saison gebastelt.

Eine hochinteressante Personalie haben die Bozner für ihre Offensivabteilung ins Auge genommen. Wie die Tageszeitung „Alto Adige“ in ihrer Dienstagsausgabe berichtet, steht St. Georgens Alessio Orfanello bei den Talferstädtern hoch im Kurs. Der Stürmer, der Virtus-Trainer Alfredo Sebastiani bereits seit seiner Zeit beim FC Südtirol kennt, ist vertraglich allerdings an den Pusterer Klub gebunden. Sollten die „Jergina“ den in Bozen wohnhaften Orfanello keine Freigabe erteilen, gingen die Bozner leer aus.

Neben Orfanello könnte auch Jacopo Marini für frischen Wind im Virtus-Angriff sorgen. Der 19-jährige Außenstürmer lief zuletzt sechs Mal für Levico Terme in der Serie D auf und absolviert derzeit ein Probetraining bei den Boznern.

Nicht mehr im Kader steht dagegen Lorenzo Melchiori. Der Mittelfeldstratege, der ebenfalls kurzzeitig beim Oberligisten trainierte, verabschiedete sich nach wenigen Übungseinheiten vom Bozner Klub. Auch hinter dem Verbleib von Außenverteidiger Andj Kicaj steht ein dickes Fragezeichen: Sollte der Rechtsverteidiger in den nächsten Wochen nämlich ein Angebot aus der Serie D erhalten, wäre auch für ihn das Kapitel Virtus Bozen geschlossen.

Autor: sportnews

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