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Der Bozen City Trail findet am 18. Oktober statt.

Im Oktober: Der Bozen City Trail findet statt

Hervorragende Nachrichten für alle Laufsport-Begeisterten: Der Bozen City Trail wird am Sonntag, 18. Oktober ausgetragen. Das hat das Organisationskomitee bestehend aus dem Verkehrsamt Bozen, dem SC Neugries und dem Ökoinstitut vor kurzem entschieden.

Wie in den vergangenen Jahren bieten die Veranstalter den Teilnehmern drei Strecken zur Auswahl – mit verschiedenen Längen und unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Mit 27 Kilometern und knapp 1200 Höhenmetern ist der Bozen City Trail die anspruchsvollste Strecke.

„Vom Start auf dem Waltherplatz in Bozen geht es für die Athletinnen und Athleten zunächst über die Talferwiesen, dann die Oswald-Promenade entlang, schließlich über einen wunderschönen Waldsteig hinauf in Richtung Ritten. Von dort erfolgt der Abstieg wieder in Richtung Bozen, es geht weiter zur Guntschna-Promenade und dann zum Ziel zurück auf den Waltherplatz“, erklären die OK-Verantwortlichen Roberta Agosti und Andreas Daum (Verkehrsamt Bozen), Dorothea Kelderer (SC Neugries) und Sonja Abrate (Ökoinstitut Südtirol) den Streckenverlauf in groben Zügen.


16 Kilometer lang bei einem Höhenunterschied von etwa 600 Metern ist der Bozen City Run. Hier fällt der knackige Aufstieg auf den Ritten weg, ansonsten ist die Streckenführung identisch mit jener des Bozen City Trails. Für Genießer gedacht ist hingegen der Benefizlauf Bozen City Enjoy durch Teile der Altstadt und entlang der Promenade, bei dem sechs Kilometer zurückgelegt werden.

Sicherheit spielt eine wichtige Rolle
Großen Wert legen die Organisatoren auf die Einhaltung der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen, die die aktuelle Situation rund um Covid-19 erforderlich machen. „Wir richten den Appell an alle Teilnehmer, sich penibel genau an unser Hygiene- und Sicherheitskonzept zu halten. Das heißt, dass der Abstand zu wahren ist. Kann dieser nicht eingehalten werden, ist eine Maske zu tragen. Die Tragepflicht einer Maske gilt auch beim Betreten geschlossener Räume, etwa bei der Startnummernausgabe, bzw. sobald die Läuferinnen und Läufer ihren Startblock betreten. Und natürlich häufiges Waschen, bzw. Desinfizieren der Hände“, betonen Agosti, Daum, Kelderer und Abrate.

Autor: pm

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