5 Formel 1

Beinahe-Tragödie in der Formel 1.

Beinahe-Tragödie von Perez: „Hätte sie fast umgebracht“

Sergio Perez postete zwei betende Hände. Es hatte seinen Grund. Der mexikanische Formel-1-Pilot wäre beim Stadtrennen in Monte Carlo fast in einen Unfall mit womöglich verheerenden Folgen verwickelt worden.

„Nach diesem Vorfall bin ich sehr froh, wie der Tag zu Ende gegangen ist: dass wir alle sicher und wohlbehalten zurück nach Hause gehen können zu unseren Familien“, schrieb er bei Twitter. Perez kam als 13. am Sonntag beim Großen Preis von Monaco ins Ziel. Das spielte aber fast nur eine Nebenrolle.

Während der Safety-Car-Phase kreuzten zwei Helfer, die damit beschäftigt waren, die Strecke zu säubern, Perez' Fahrtweg. Der eine drückte sich rechts von Perez Racing-Point-Auto eng an die Leitplanken, der andere stoppte links von Perez. Nur um Zentimeter fuhr der Formel-1-Pilot zwischen beiden Streckenposten hindurch.



„Man, was war denn mit diesen Marshalls los? Ich hätte sie fast umgebracht. Sind sie okay?“, fragte Perez anschließend hörbar erschrocken am Boxenfunk. Sein Team gab jedoch schnell Entwarnung. „Zum Wohle der Marschalls hoffe ich, dass das nie wieder passiert“, betonte Perez nach dem Rennen.

Autor: dpa/det

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