5 Formel 1

Darf weiterhin von der Pole Position ins Rennen starten: Lewis Hamilton. © APA/afp / GIUSEPPE CACACE

Nach Hamiltons Vorladung: Red Bull verzichtet auf Beschwerde

Red Bull verzichtet auf eine Beschwerde gegen die Vorladung von Lewis Hamilton bei der Formel-1-Premiere in Saudi-Arabien. Beim Motorsport-Weltverband Fia war innerhalb der erlaubten Frist kein Einspruch eingegangen.

Mercedes-Pilot Hamilton wurde am Samstag zusammen mit einem Teamvertreter von den Rennkommissaren angehört, weil er im Abschlusstraining zum Grand Prix in Dschidda eine doppelt geschwenkte Gelbe Flagge missachtet haben soll. Die Stewards entschieden jedoch, dass diese Warnung „versehentlich, für weniger als eine Sekunde“ aktiviert worden sei. Hamilton sind den Angaben zufolge weder Gelbe Flaggen noch Gelbe Leuchten angezeigt worden.


Für einen zweiten Zwischenfall wurde der Brite jedoch belangt. Die Stewards sahen es als erwiesen an, dass Hamilton im dritten Training Haas-Fahrer Nikita Masepin unnötig behindert habe. Dafür wurde er verwarnt, das Team bekam eine Geldstrafe von 25.000 Euro. Auch dagegen geht Max Verstappens Rennstall nicht vor.

Der Niederländer liegt in der WM-Wertung acht Punkte vor Hamilton. Nach einem fatalen Patzer im Qualifying startet Verstappen aber nur als Dritter ins vorletzte Saisonrennen. Die Pole Position sicherte sich Hamilton vor seinem Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas.

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