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Fabio Quartararo holte sich in Barcelona den Sieg, doch im Fokus stand ein anderer Fahrer. © APA/afp / LLUIS GENE

Mega-Missgeschick in der MotoGP

Fabio Quartararo hat in der MotoGP den Großen Preis von Katalonien gewonnen. Doch nach dem Rennen sprachen alle über einen Mega-Fauxpas.

Der Franzose setzte sich am Sonntag auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in Montmelo mit über sechs Sekunden Vorsprung auf den Spanier Jorge Martin und Johan Zarco, einem weiteren Franzosen, durch. Für den Yamaha-Pilot, der vor kurzem erst seinen Vertrag bis 2024 verlängert hatte, war es der zweite Saisonsieg nach Portugal.


In der Gesamtwertung baute der Titelverteidiger seinen Vorsprung auf Aleix Espargaro aus. Der Katalane sorgte mit einem Fauxpas für die Szene des Rennens: Auf dem zweiten Platz liegend, ging der Aprilia-Mann vor Beginn der letzten Runde plötzlich vom Gas und streckte die Hand in die Luft. Wohl im Glauben, dass das Rennen schon beendet sei und er den Podestplatz geholt habe. Nachher verkroch sich der 32-Jährige, der letztlich Fünfter wurde, in seiner Box in eine Ecke und weinte.

Titel-Herausforderer Aleix Espargaro jubelte eine Runde zu früh über Platz 2 und fiel deshalb auf Rang 5 zurück. © APA/afp / PAU BARRENA


Quartararo hatte sich schon kurz nach dem Start die Führung von Pole-Position-Mann Espargaro geholt, während in der ersten Kurve mit Takaaki Nakagami, Francesco Bagnaia und Alex Rins drei Konkurrenten den Abflug machten. Danach kontrollierte „El Diablo“ das Rennen souverän. Luca Marini stellte sein bestes Ergebnis in der MotoGP mit einem neuerlichen sechsten Platz ein. Bereits in Mugello wurde der Halbbruder von Valentino Rossi Sechster.
Das Ergebnis in Barcelona


Die Gesamtwertung

Schlagwörter: Motorsport MotoGP

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